Aktiv   -   auch mit Behinderung  . . .  beim ARV

Ein ARV-Medienprojekt aus interessanten Teilprojekten

Das ARV-Medienprojekt "Rollywood"

Früher: "Kino für Behinderte"   -   Kreativität die hilft!

www.rollywood.arv.info

 

 

Wir drehen unseren eigenen Film, gestalten unsere eigene Zeitschrift oder Homepage, machen Radio, spielen Theater, tanzen und vieles mehr.

 

 

 

Warum der Name „Rollywood“?

 

Der Name unseres Projekts erinnert an zwei Wörter: An Hollywood, die bekannte Filmstadt. Und an den Rolli, die Abkürzung für Rollstuhl.

 

Unser Medienprojekt heißt so, weil wir u. a. tolle Filme machen und Künstler treffen wollen (fast wie in Hollywood). Und weil Menschen mit Behinderung bei uns herzlich willkommen sind (übrigens nicht nur Rollstuhlfahrer!).

 

Aber auch mit anderen Medien beschäftigen wir uns im Rahmen von Rollywood, so z. B. mit der Gestaltung der eigenen Zeitschrift "BeOBAchter" (davor "OBAcht"), des Internetauftritts oder von Radio-Beiträgen. Weitere gute Ideen sind willkommen.

 

 

Was wird beim ARV-Medienprojekt „Rollywood“ gemacht?

 

Wir treffen uns mindestens einmal in der Woche. Wir legen gemeinsam fest, was gestaltet werden soll. Jeder übernimmt Aufgaben, die ihn interessieren: z. B. Kameraführung, Filmschnitt, Schauspielerei, Tanz, Drehbuch-Schreiben, Zeitschriften-, Internet- und Radiobeiträge machen. Die Projektleiter kennen sich aus und helfen jedem Teilnehmer, seine Ideen umzusetzen. Dabei kann man auch viel Neues dazulernen!

 

Und ab und zu besuchen wir sogar Veranstaltungen und treffen Künstler und Prominente, um sie z. B. zu interviewen.

 

 

Wie kann man mitmachen?

 

Wer sich für Medien und Gestaltung interessiert und bei Rollywood mitmachen möchte, ruft am besten vorher an: 0961 200-170.

 

Man kann aber auch gleich zu einem der Treffen kommen und zusehen. Die Teilnahme ist kostenlos. Spenden sind natürlich immer willkommen. Von denen kaufen wir beispielsweise neue Arbeitsmittel.

 

Ob man eine Behinderung hat oder nicht, ist für die Teilnahme bei „Rollywood“ Nebensache. Kreativ sein kann jeder!

 

 

 

 

 

Gab’s so etwas Ähnliches nicht schon mal?

 

Früher gab es das ARV-Filmprojekt „Kino für Behinderte“. Dieses Projekt wurde ziemlich bekannt, weil sich viele berühmte Künstler dafür einsetzten und mitwirkten. Im ARV-Magazin "Charity" 0/96 wird z. B. über einige Aktivitäten in den Neunzigern berichtet.

 

Wir hoffen sehr, dass wir für Rollywood auch so viel Unterstützung bekommen. Doch das Wichtigste ist, gemeinsam Spaß zu haben, Neues zu lernen und auf die entstehenden Produkte (Videos, Tonaufnahmen, Textbeiträge, Fotos und sogar öffentliche Auftritte usw.) stolz sein zu können.

 

>>> Rollywood-Mediemprojekte